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Neuigkeiten

Letzte Entscheidung im aktuellen Kader der Vipers ist gefallen

Nathalie Beckmann wird das Wildunger Team zum Saisonende verlassen: Nachdem der Trainerstab und die Geschäftsführung bisweilen fast den kompletten Kader dieser Saison auch für das nächste Jahr weiterverpflichten konnten, hat sich nun nach Romana Grausenburger, die aus privaten Gründen das Erfolgsteam dieser Saison verlässt, auch Nathalie Beckmann gegen eine Vertragsverlängerung entschieden. „Mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen", so das 19-jährige Talent, „aber für mich persönlich geht es nun neue Wege".

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Vipers verzeichnen nächsten Neuzugang

Nadja Bolze wechselt vom Zweitligisten SV Union Halle-Neustadt nach Bad Wildungen: Der Bundesliga-Kader der Vipers für die kommende Saison nimmt weiter Konturen an: mit Nadja Bolze kommt eine junge, bundesligaerfahrene Spielerin zu den Vipers, die zukünftig am Kreis für wesentliche Abwechslung sorgen wird. Für Trainer Karsten Moos steht bei der laufenden Kaderplanung die Flexibilität und Doppelbesetzung der Positionen für die nächste Spielzeit im Oberhaus der Bundesliga im Vordergrund: „Wir werden den bisherigen Kader Schritt für Schritt weiterentwickeln und mit neuen Spielerinnen können wir für mehr Veränderungen, Wechselmöglichkeiten und Überraschungen auf dem Spielfeld sorgen."

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Manuela Brütsch weiterhin im Tor der Vipers

Schweizer Nationaltorhüterin auch nächstes Jahr unter Vertrag bei der HSG Bad Wildungen: Die Verantwortlichen der Vipers können eine weitere positive Nachricht vermelden, denn Manuela Brütsch wird auch in der nächsten Saison die Torhüterposition der Nordhessinnen besetzen. „Wir haben eine coole Mannschaft hier in Bad Wildungen und im Moment macht es einfach Spaß hier und mit diesem Team zu spielen“, kommentiert ‚Manu‘ ihre Vertragsverlängerung, „auch bei meinem Arbeitgeber Asklepios fühle ich mich wohl, habe optimale Arbeitsbedingungen und eine Arbeit, die mir richtig Spaß macht.“

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Spielmacherin auch nächstes Jahr in Bad Wildungen

Sarah van Gulik verlängert ihren Vertrag um ein weiteres Jahr: Vor gut einem Jahr wechselte Sarah van Gulik vom dänischen Erstligisten Aalborg DH zu der HSG Bad Wildungen Vipers und wurde von Partie  zu Partie zu einer zentralen Position im Spiel der Nordhessinnen. Ihre Stärken in Spielweise und –aufbau sowie ihre Fitness und positive Energie konnte die Spielmacherin von Anfang an einbringen und die Zuschauer sowie die HSG-Verantwortlichen begeistern.

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Laura Vasilescu bleibt den Vipers treu

"Mit den Vipers habe ich für mich das perfekte Team gefunden“: Mit der rumänischen Rückraumspielerin Laura Nicoleta Vasilescu bleibt die nächste Spielerin aus dem aktuellen Kader der Vipers auch in der kommenden Saison in Bad Wildungen. Trainer Karsten Moos ist froh, dass er im Rückraum auch weiterhin mit der Spielerin aus der „ersten Sieben“ planen kann.

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Vipers erwarten Nachwuchs

Kapitänin Miranda Robben und Physio Thomas Schmidt freuen sich auf ihr erstes Baby: Nach dem Spitzenspiel gegen Dortmund am vergangenen Samstag, das in puncto Ergebnis und Form überraschend deutlich ausfiel, stand eine überglückliche Kapitänin der Vipers in der Kabine. Denn Miranda Robben hatte nicht nur Grund sich über den Ausgang des Spiels zu freuen, sondern hatte auch eine ebenso überraschende wie erfreuliche Nachricht für ihre Mitspielerinnen: gemeinsam mit ihrem Freund Thomas Schmidt erwartet Miranda im Spätsommer ihr erstes Baby.

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Das große Interview mit Karsten Moos und Tessa Cocx

Am Samstag haben über 750 Zuschauer ein mitreißendes und begeisterndes Handballspiel in der Bad Wildunger Ensehalle erlebt. Wie hast du das Spiel von der Seitenlinie gesehen?

Karsten: Was wir als Mannschaft mit unseren Fans im Rücken am Samstag geboten haben, war der absolute Wahnsinn. In der Deckung haben wir uns von Minute zu Minute gesteigert und konnten so den Vorsprung kontinuierlich ausbauen.

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Vipers-Heimspiele haben Auswirkung Busfahrplan

Dank dem anhaltenden Zuschauerzuspruch bei den Heimspielen der HSG Bad Wildungen Vipers bietet die Stadt Bad Wildungen samstags Busfahrten mit Halt an der Ensehalle an. Am kommenden Samstag begrüßt das Bad Wildunger Bundesligateam Vipers die Handballmannschaft von Borussia Dortmund zum Heimspiel in der Rückrunde. Der gastgebende Tabellenzweite und der momentan Tabellenfünfte versprechen eine spannende Begegnung in der Bad Wildunger Ensehalle.

 

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Tessa Cocx neue Co-Trainerin bei den Vipers

Neues bekanntes Gesicht im Trainerstab – Tessa Cocx unterstützt ab sofort Cheftrainer Karsten Moos: Die Geschäftsführung der HSG Bad Wildungen Vipers feilt weiter am wirtschaftlichen und sportlichen Gesamtkonzept des Zweitligisten und beruft Tessa Cocx als Co-Trainerin. Auf diese Weise kann sie ihre langjährige Erfahrung sowie ihr Spielverständnis auch außerhalb des Spielfeldes einbringen und Trainer Karsten Moos bei seiner Arbeit unterstützen.

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Allensbach statt Berlin zu Gast bei den Vipers

Absage des Berlin-Spiels am Samstag – Kurzfristiger Tausch des Heimspieltages mit dem SV Allensbach:

Die Bad Wildunger Vipers begrüßen am nächsten Samstag, den 7.12.2013, um 19.00 Uhr statt den Füchsen aus Berlin den SV Allensbach in einer vorgezogen Rückrunden-Partie. Die Entscheidung bzgl. der Absage des Berlin-Spiels durch die zuständige Stelle des Verbandes wurde den Verantwortlichen der HSG Bad Wildungen Vipers am Sonntagmittag mitgeteilt.

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Vipers glänzen in Dortmund mit verdientem 20:28 Sieg

Gelungenes Debüt von Jugendnational-torhüterin Dinah Eckerle: „Auswärtssieg“ klang es noch nach gut einer Stunde unter den rund 60 mitgereisten Vipers-Fans in der Borussen-Sporthalle Wellinghofen – zu bejubeln gab es den verdienten Sieg gegen Borussia Dortmund mit 20:28 und den gelungenen Einstand von Dianah Eckerle zwischen den Pfosten der Bad Wildungerinnen.

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Neue Reisemöglichkeit zu Bundesligaspielen gesucht

Überraschendes 'Nein' der Stadt Bad Wildungen zur Bereitstellung der Busse für die Vipers: Die Mitteilung der Staatsbad Bad Wildungen GmbH von Mitte Juli, dass man sich gegen eine Fortsetzung der Unterstützung in vergleichbarer oder erweiterter Weise entschieden habe, kam für die Verantwortlichen der HSG Bad Wildungen Vipers GmbH überraschend. Dabei sind die Vipers gezwungenermaßen auf die Nutzung eines Reisebusses zu den Spielen der 2. Handball Bundesliga Frauen angewiesen, um ausgeruht und in bestmöglicher Form an den jeweiligen Spielorten anzukommen und dann auch auswärts wieder auf die sportliche Erfolgsspur zu kommen.

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Vipers schließen erste Vorbereitungsphase ab

Intensives Athletik-Training für die 2. Bundesliga Handball Frauen: Seit gut drei Wochen steht bei den Bad Wildunger Vipers wieder Handball auf dem Programm. Begonnen wurde bereits Wochen vor Trainingsbeginn mit regelmäßigen und individuellen Einheiten im Bad Wildunger SportsMax. Der Fokus im ersten Teil der Vorbereitung lag auf den konditionellen Grundlagen im Kraft- und Ausdauerbereich. So musste sich die Mannschaft im steten Wechsel durch unzählige Kraftworkouts und Fahrtspiele quälen sowie intensives Lauftraining im Stadion absolvieren. Das Trainingsprogramm mit teils mehrfachen Einheiten am Tag wurde im konditionellen Bereich von Jörn Perlwitz von der CrossFit Schmiede in Kassel geleitet, der mit gut organisierten und durchdachten Einheiten immer wieder die Mannschaft an ihre Grenzen brachte.

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Petra Nagy sorgt für Verstärkung im Rückraum der Vipers

Wechsel aus der ungarischen 1. Liga nach Bad Wildungen: Mit der Neuverpflichtung von Petra Nagy kann die HSG Bad Wildungen Vipers nun den dritten Neuzugang für die Rückraumpositionen vermelden. Nach Laura Vasilescu (Rückkehr von Koblenz/Weibern) und Johanna Stockschläder (Bayer Leverkusen) komplettiert nun Petra Nagy vom ungarischen Erstligisten Vaci NKSE den Rückraum. Nach insgesamt sechs Jahren Handball in Ungarn (davon fünf Jahre 2. Liga, ein Jahr 1. Liga) hat die 20-Jährige das Ziel vom Spiel in der deutschen Bundesliga erreicht.

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Neue Saisondauerkarten der HSG Bad Wildungen Vipers erhältlich

15 hochklassige Handballspiele der Bad Wildunger Vipers mit einem Ticket: Mit dem Start in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen stehen den Bad Wildunger Vipers nun 15 Partien vor heimischen Publikum bevor – deutlich mehr als die 10 Heimpartien in der vergangenen Saison. Unter den insgesamt 16 Vereinen der 2. Liga sind mit Bad Wildungen, Kirchhof und Ober-Eschbach insgesamt drei hessische Vertreter am Start. Die Lokalderbys sowie namhafte Gäste – unter anderem Dortmund, Celle, Mainz und die Berliner Füchse – werden für spannende und emotionale Spiele in der Bad Wildunger Ense-Halle sorgen.

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