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Neuigkeiten

Vipers schließen erste Vorbereitungsphase ab

Intensives Athletik-Training für die 2. Bundesliga Handball Frauen: Seit gut drei Wochen steht bei den Bad Wildunger Vipers wieder Handball auf dem Programm. Begonnen wurde bereits Wochen vor Trainingsbeginn mit regelmäßigen und individuellen Einheiten im Bad Wildunger SportsMax. Der Fokus im ersten Teil der Vorbereitung lag auf den konditionellen Grundlagen im Kraft- und Ausdauerbereich. So musste sich die Mannschaft im steten Wechsel durch unzählige Kraftworkouts und Fahrtspiele quälen sowie intensives Lauftraining im Stadion absolvieren. Das Trainingsprogramm mit teils mehrfachen Einheiten am Tag wurde im konditionellen Bereich von Jörn Perlwitz von der CrossFit Schmiede in Kassel geleitet, der mit gut organisierten und durchdachten Einheiten immer wieder die Mannschaft an ihre Grenzen brachte.

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Petra Nagy sorgt für Verstärkung im Rückraum der Vipers

Wechsel aus der ungarischen 1. Liga nach Bad Wildungen: Mit der Neuverpflichtung von Petra Nagy kann die HSG Bad Wildungen Vipers nun den dritten Neuzugang für die Rückraumpositionen vermelden. Nach Laura Vasilescu (Rückkehr von Koblenz/Weibern) und Johanna Stockschläder (Bayer Leverkusen) komplettiert nun Petra Nagy vom ungarischen Erstligisten Vaci NKSE den Rückraum. Nach insgesamt sechs Jahren Handball in Ungarn (davon fünf Jahre 2. Liga, ein Jahr 1. Liga) hat die 20-Jährige das Ziel vom Spiel in der deutschen Bundesliga erreicht.

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Neue Saisondauerkarten der HSG Bad Wildungen Vipers erhältlich

15 hochklassige Handballspiele der Bad Wildunger Vipers mit einem Ticket: Mit dem Start in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen stehen den Bad Wildunger Vipers nun 15 Partien vor heimischen Publikum bevor – deutlich mehr als die 10 Heimpartien in der vergangenen Saison. Unter den insgesamt 16 Vereinen der 2. Liga sind mit Bad Wildungen, Kirchhof und Ober-Eschbach insgesamt drei hessische Vertreter am Start. Die Lokalderbys sowie namhafte Gäste – unter anderem Dortmund, Celle, Mainz und die Berliner Füchse – werden für spannende und emotionale Spiele in der Bad Wildunger Ense-Halle sorgen.

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Vipers verstärken sich weiter

Johanna Stockschläder wechselt zum Saisonbeginn nach Bad Wildungen: Der Kader der HSG Bad Wildungen Vipers gewinnt immer weiter an Form: mit Johanna Stockschläder wechselt nun eine weitere Rückraumspielerin nach Bad Wildungen. Bisher spielte sie im erweiterten Kader des Erstligisten Bayer Leverkusen und gewann im Juni 2013 mit der A-Jugend die Deutsche Meisterschaft.

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Youngstars werden "große" Vipers

4 Spielerinnen des Handballleistungszentrums unterschreiben bei den Vipers: Die HSG Bad Wildungen Vipers können für die nächste Saison mit Spielerinnen der bisherigen Youngstars-Auswahl des Handballleistungszentrums planen: Nathalie Beckmann, Simona Cipaian, Emily Findeisen und Marie-Theres Raum werden zum Kader in der zweiten Liga zählen. Bereits in dieser Saison konnten die Spielerinnen erste Einsatzzeiten in der ersten Bundesliga verzeichnen und positive Eindrücke bei Zuschauern und Fans hinterlassen.

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Laura Vasilescu kehrt zu den Vipers zurück

Nach 10 Spielen wieder im Kader der Bad Wildunger Handballdamen: Die Kaderplanung für die nächste Bundesliga-Saison der HSG Bad Wildungen Vipers schreitet voran. Nach intensiven Gesprächen ist die Rückkehr von Laura Vasilescu vom bisherigen Liga-Konkurrenten Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern perfekt. Die Personalie steht unter besonderen Vorzeichen, da die Rückraumspielerin erst zum Jahreswechsel 2012/2013 Bad Wildungen in Richtung Koblenz verlassen hatte.

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Manuela Brütsch auch in der nächsten Saison bei den Vipers

Rechtsaußen Annika Busch bleibt ebenfalls in Bad Wildungen: Die Schweizer Nationaltorhüterin hat nach intensiven Gesprächen mit der Vereinsführung für die nächste Saison zugesagt. Mit ihrer Leistung zwischen den Pfosten der HSG Bad Wildungen konnte Manuela Brütsch in der laufenden Saison stets überzeugen und deutlich positive Impulse in das Spielgeschehen einbringen. Nachdem es in dieser Saison keine klare Nummer eins im Tor der Vipers gab, plant Trainer Karsten Moos mit Manuela Brütsch: „Manu ist in der nächsten Saison im Tor ganz klar gesetzt und wird für die nötige Sicherheit im Spielaufbau sorgen. Die gesamte Mannschaft wird von ihrer Leistung und Erfahrung profitieren.“

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Drei Vipers verabschieden sich vor heimischer Kulisse

Letztes Heimspiel von Julia Gronemann, Sabine Heusdens und Theresa Loll: Mit dem Gast aus Leverkusen beim letzten Saisonheimspiel am morgigen Samstag (Anwurf: 19.00 Uhr) heißt es zugleich für einige Spielerinnen Abschied nehmen. Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, werden Julia Gronemann und Sabine Heusdens den Verein zum Saisonende verlassen – Julia Gronemann wird in der nächsten Saison beim Erstligisten Buxtehuder SV im Tor stehen. Sabine Heusdens wechselt zum jetzigen Zweitligisten Rosengarten-Buchholz.

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Österreichische Nationalspielerin bleibt den Vipers treu

Romana Grausenburger verlängert ligaunabhängig ihren Vertrag bei den Vipers um ein Jahr: Bereits am Samstag machten nach dem mitreißenden Spiel der Vipers gegen Göppingen erste Nachrichten über die Vertragsverlängerung von Romana Grausenburger bei den Vipers die Runde. Kurz vor Anpfiff des Spiels übergab die geborene Wienerin den unterzeichneten Vertrag an den Prokurist der HSG Bad Wildungen Sport und Marketing GmbH Uwe Gimpel.

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Vipers planen für die neue Saison

Miranda Robben und Tessa Cocx spielen auch zukünftig für die Vipers: Nach der erfolgreichen Verpflichtung von Sarah van Gulik in der vergangenen Woche und der bereits erfolgten Freigabe für die Rückrunde gibt es weitere positive Nachrichten für die kommende Saison: Spielführerin Miranda Robben und Kreisläuferin Tessa Cocx haben beide ihre Verträge für die nächste Spielzeit unterzeichnet und sich die Option auf eine weitere Saison gesichert. Das Engagement gilt sowohl für die erste wie auch zweite Bundesliga.

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Rettung der Vipers in letzter Minute

Amtsgericht Fritzlar nimmt Rücknahme des Insolvenzantrags an: Anstrengungen und Ehrgeiz waren bis zuletzt immens, um die drohende Insolvenz der Vipers noch abzuwenden. Der Sponsorenkreis (Jochen Backhaus, Uwe Gimpel und Simon Hallenberger) steckte seit dem Insolvenzantrag durch Geschäftsführer Dirk Ex viel Zeit und Energie in das Ziel, zu retten, was noch zu retten ist. Auch weitere Sponsoren, die Mannschaft und der Fanclub taten, was sie konnten.  Die Mannschaft verzichtete bereitwillig auf Gehälter, was auch für Verhandlungen mit Gläubigern über einen Forderungsverzicht ein wichtiges und hilfreiches Signal war. Zudem trug die Mannschaft mit eigenen Marketing-Ideen, die sie selbst umsetzte, zur Verbesserung der finanziellen Situation bei. Auch sportlich ging es mit einer kämpferischen Leistung, die mit einem Heimsieg gegen Trier belohnt wurde, und auch mit einer guten Leistung gegen Oldenburg erkennbar aufwärts.

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