in Ense-Halle, Bad Wildungen
Die Handballerinnen der Vipers haben ihr letztes Pflichtspiel im Jahr 2025 für sich entschieden. In einem wenig spektakulärem Spiel gewannen Sie verdient mit 25:20 (13:7).
Interimstrainerin und Kreisläuferin Nele Weyh zeigte sich mit der Gesamtleistung zufrieden, in einem Spiel in dem der Sieg nie in Gefahr geriet, sah aber noch Luft nach oben in ihrer eigenen Chancenverwertung. "Die Dinger wollten bei mir heute einfach nicht reingehen“, äußerte sie gegenüber der WLZ. Tatsächlich hatte die umtriebige Eisenacherin Chancen auf deutlich mehr Tore, als die Fünf, die es dann am Ende wurden. Ihre Teamkolleginnen erwischten vor dem Tor allerdings nicht zwingend einen besseren Tag - und so sammelten die Vipers insgesamt satte 8 Aluminiumtreffer.
Nachdem die Defensive sich gegen die Nachwuchshandballerinnen der Flames schon verbessert gezeigt hatte, legte sie gegen den TV Aldekerk nochmal nach, weshalb der Sieg trotz des Chancenwuchers am Ende nie in Gefahr geriet, woran auch Torfrau Mirella Ferreira Gonçalves ihren Anteil hatte. Die Brasilianerin hielt über 40% der Bälle, die den Weg Richtung ihres Tores fanden.
Aufgrund der Handball Weltmeisterschaft der Frauen geht es für die Vipers nun in die wohlverdiente Winterpause, in welcher der sportliche Leiter Christian Hack versuchen wird, die vakante Trainerstelle bei den Vipers neu zu besetzen.
Die Vipers wünschen allen Fans fröhliche Festtage und hoffen auch in 2026 auf viel Unterstützung!
Bild: Alexander Rebs