Vipers-News

Vipers mit drei Niederlagen in Folge - Blick bleibt nach vorne gerichtet

Die Vipers verlieren auch das dritte Spiel in folge nach der Verletzung von Spielmacherin Turid Hartloff und die Aufstiegshoffnungen erleiden den nächsten Dämpfer. Trotzdem bleibt der Blick nach vorne gerichtet, da auch die Konkurrenz unerwartet patzt.

Das haben sich die Vipers anders vorgestellt. Die Niederlage gegen die Bundesligavertretung des Thüringer Handballclubs, dessen erste Mannschaft parallel in Stuttgart beim Final-Four verweilte, ist bereits die dritte Niederlage in Folge und sowohl für die Spielerinnen als auch den Trainer schwer zu erklären. 

„Wir waren auf alles vorbereitet, was der THC spielt, üben es im Training, aber im Spiel sehe ich kaum etwas davon“, äußerte sich Trainer Radojevic gegenüber der WLZ und in die selbe Kerbe schlug auch Kapitänin Nele Weyh: "Wir wussten genau, wie der THC sieben gegen sechs spielt, haben das alles trainiert, aber wir haben es nicht gut verteidigt", moniert die Kreisläuferin, die mit 8 Treffern zur besten Werferin der Vipers avancierte. 

Zwar haderten die Vipers ein ums andere mal mit den Entscheidungen der Schiedsrichter, die mehrfach in Einzelaktionen der engagierten Chiara Thorn unmittelbar vor dem Torerfolg hineinpfiffen, allerdings vergaben Sie auch selbst beste Möglichkeiten vor dem Tor, um das Spiel noch anders zu gestalten. 

Da auch die Konkurrenz Punkte liegen ließ, bleibt das Verfolgerfeld der Staffel-Mitte kurz vor Schluss noch immer eng beieinander, weshalb die Mannschaft den Blick auf das bevorstehende Duell gegen den Spitzenreiter Mainz-Bretzenheim richtet, gegen den man nach der klaren Niederlage im Hinspiel etwas gut machen will.

Bild: Alexander Rebs

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