Vipers-News

Vipers holen Weronika Janzcarek

Janzcarek kommt aus Österreich vom HC Feldkirch

Die HSG Bad Wildungen Vipers verstärken ihren Rückraum zur neuen Saison mit Weronika Janzcarek. Die 22-Jährige wechselt vom österreichischen Erstligisten HC Blau-Weiß Feldkirch nach Bad Wildungen und bringt Erfahrung aus der Österreichischen Liga mit.

Janzcarek war bereits für eine Woche in Bad Wildungen, um den Verein und die Mannschaft kennenzulernen, am Training teilzunehmen und herauszufinden, ob die Zusammenarbeit für beide Seiten passt. Dabei hinterließ sie einen positiven Eindruck und zeigte sich von Beginn an aufgeschlossen, interessiert und engagiert.

„Wir waren uns schon sicher, dass wir im Rückraum noch etwas tun wollten, um sicherzugehen, dass wir Chiara auch einmal entlasten können“, erklärt Sportdirektor Christian Hack. „Gedauert hat es dennoch, weil wir gleichzeitig auch keinen unnötigen Schnellschuss machen wollten. Weronika tauchte dann auf unserem Schirm auf und war kurz danach für eine Woche in Bad Wildungen, um uns kennenzulernen, mit der Mannschaft zu trainieren und herauszufinden, ob das mit uns passt – sowohl von ihrer Seite als auch von unserer.“

Besonders überzeugt habe Janzcarek durch ihre offene Art und ihren Einsatzwillen: „Wir haben sie in der Zeit als sehr aufgeschlossen und interessiert wahrgenommen, als jemand, der nach langer Anreise direkt in einen Lauftest geht und voll dabei sein will. Wir waren uns nach der Woche sehr schnell einig, und wieder eine Woche später war sie zurück.“

Der Sportdirektor ist überzeugt, dass die Rückraumspielerin die Mannschaft sportlich und menschlich bereichern wird: „Weronika bringt Erfahrung aus der Österreichischen Liga mit, Durchsetzungswillen, spricht Deutsch und wird uns sicherlich bereichern. Sie hat noch ein bisschen Trainingsrückstand, aber auch das werden wir beizeiten kompensiert haben. Wir freuen uns sehr, mit ihr in diese Saison zu gehen.“

Mit der Verpflichtung von Weronika Janzcarek erhalten die Vipers eine weitere Option im Rückraum und zusätzliche Tiefe für die kommende Saison.

Bild: Alexander Rebs

Zurück