Vipers-News

Klöcker verlässt Vipers zum Saisonende

Lena Klöcker wird die Vipers zum Ende der Saison 25/26 verlassen. Die junge Rechtsaußen kam im Sommer 2025 aus Oldenburg zu den Vipers.

Klöcker war in einer sportlich und organisatorisch besonderen Phase Teil der Mannschaft geworden. Zu einem Zeitpunkt, als viele Fragen rund um die kommende Saison noch offen waren, entschied sie sich bewusst für den Schritt nach Bad Wildungen und nahm gemeinsam mit ihrem Partner sogar den Umzug aus Oldenburg auf sich.

„Dass Lena uns verlässt, ist unheimlich schade. Sie hat im Sommer auch sehr früh das Risiko auf sich und ihren Partner genommen, sie sind aus Oldenburg hierher gezogen, um sich einer kleinen Truppe anzuschließen, bei der nicht abzusehen war, ob wir überhaupt spielfähig werden würden. Lena besticht durch jede Menge Talent, einem unfassbaren Handgelenk und einer sehr fröhlichen und offenen Art und passte hervorragend in dieses Team. Leider macht ihr Körper das Ganze momentan nicht so recht mit und wir werden sicherlich niemals jemanden dazu zwingen, unter Schmerzen einen Vertrag zu erfüllen. Wir bedanken uns bei Lena und auch bei Fritz, ihr wart und seid auch weiterhin ein Teil von etwas ganz Speziellem“, so Sportdirektor Christian Hack.

Mit ihrer offenen, positiven Art fügte sie sich schnell in die Mannschaft ein und wurde zu einem wichtigen Teil des Teams. Sportlich überzeugte sie insbesondere mit ihrem Talent und ihrer Dynamik auf der Rechtsaußenposition. Nun will sie ihrem Körper erst einmal Zeit zur Regeneration geben.

„Mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber nach sehr langem Überlegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es für meine körperliche Gesundheit vorerst das Beste und sinnvollste ist, erstmal eine Pause vom Handballspielen einzulegen“, erklärt Klöcker.

Die Vipers bedanken sich bei Lena Klöcker für ihren Einsatz, ihre Loyalität und ihren Mut, in einer herausfordernden Situation Teil des Teams geworden zu sein. Für die kommende Zeit wünschen wir ihr vor allem gesundheitlich nur das Beste und hoffen, dass sie ihren weiteren Weg mit viel Zuversicht gehen kann.

Bild: Alexander Rebs

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